Muroc Flight Center











Sind wir alleine im Universum?

Dieser fundamentalen Frage über die absolute oder nur relative Bedeutung des Menschen weichen die Kirchenfürsten aller Weltreligionen aus. Sie meiden das Thema wie der Teufel das Weihwasser. Eine amtlich bestätige Kontaktaufnahme mit einer anderen, nichtirdischen Zivilisation würde einen Paradigmen-Wechsel herbeiführen, der den im Mittelalter ausgelösten Schock über die Ungebührlichkeit des Kopernikanischen Weltbildes - gemäss dessen unverfrorener Behauptung: die Erde sei ein Körper, der um die Sonne kreise und sich dabei noch tagtäglich um seine eigene Achse drehe - bei weitem überträfe. Nur nach zähem Ringen und dem Foltertode unschuldiger Gelehrter, von der Kirche kurz und bündig Ketzer genannt, gab die katholische Kirche ihr vertrautes und durch Dogmen abgesicherte Ptolemäische Weltbild - die Erde sei der unbewegliche Mittelpunkt des Universums und der Mensch das höchste Geschöpf Gottes - zähneknirschend und widerwillig auf. Zuviele tapfere Männer und Frauen mussten zuerst ihr Leben lassen oder ihrer Lehre abschwören, bevor die törichte und falsche Weltanschauung der Kirche endlich zu Fall gebracht wurde.

Am christlichen Dogma, der Mensch sei das auserwählten Geschöpfe und Ebenbild Gottes, würde arg gerüttelt. Insbesondere wenn viel edlere und fortgeschrittenere Intelligenzen, mit einem Intelligenzquotienten von Tausend-und-mehr-Punkten, uns Erdenbürger über die eigenen Unzulänglichkeiten aufklären und ausserdem uns Menschen mit einer weit profunderen Schöpfungsgeschichte und wahrhaftigeren Ethikstandards versehen würden. Sie kämen zu uns als eigentliche Dogmenbrecher!

Ein neues Zeitalter würde mit dem offiziellen Kontakt durch ausserirdischer Intelligenzen eingeleitet. Alle alten Dogmen lösten sich zum Leidwesen der verschiedenen Kirchen in Rauch auf. Der logische nächste Schritt unserer Evolutionsgeschichte wäre die Aufnahme oder versuchte Eingliederung der menschlichen Spezies in die Gemeinschaft des Kosmos. Das Erlernen, die Aneignung ihrer uns zweifellos überlegenen geistigen und religiösen Vorstellungen über die Natur der Schöpfung, Ethik und Eschatologie (tatsächlicher Sinn des Lebens) wären unser oberstes Ziel..

Bei der objektiven und distanzierten Betrachtung des Alten Testamentes, beim kritischen Studium alter sumerischer Überlieferungen und insbesondere beim Lesen der präzisen Schilderungen uralter indischer Schriften, verfasst in der Hochsprache des Sanskrits, über Raketenantrieb, die zerstörerische Kraft von Atombombenexplosion und der Beschreibung des genetischen Codes, kommen wir nicht umhin, den bereits erfolgten Kontakt von uns turmhoch überlegenen Intelligenzen in Erwägung zu ziehen. Ob diese fortgeschrittenen Zivilisationen bereits durch Genmanipulationen unserer Rasse zu einem Evolutionsschub verhalfen, sei dahingestellt. In diesem Zusammenhang soll hier kurz das Klonschaf Dolly in Erinnerung gerufen werden und die Sekte Clonaid, die ja bereits im Frühjahr 2003 behauptete, Menschen geklont zu haben. Diese Aussage kann als Bluff abgetan werden, da zur Zeit diese Technik noch nicht ausgereift ist. Aber der Fortschritt geht rasant weiter. Es wird immer ehrgeizige und gewissenlose Wissenschafter geben, die in ihrer Profilierungssucht die Ethik verdrängen.

Wenden wir uns einem Ass der Wissenschaften zu. Der im Dezember 1996 verstorbene berühmte Astronom, Professor Dr. Carl Sagan, war zugleich ein sehr erfolgreicher Autor und Träger der höchsten amerikanischen literarischen Auszeichnung. Der Pulitzerpreises übertrifft im englischsprachigen Raum den Literatur-Nobelpreis an Bedeutung. Er wird als derjenige Wissenschaftler beschrieben, der das Universum den Laien in verständlicher Sprache näherbrachte. Dr. Sagan half durch unzählige Fachartikel und zwei Dutzend Bücher seine Wissenschaft populärer zu machen. Seine Fernsehserie, "Unser Kosmos", wurde zu einer der erfolgreichsten Serien in der Geschichte des Fernsehens und von über 500 Millionen Menschen in 60 verschiedenen Ländern gesehen. Seine wissenschaftlichen Studien brachten ihm vier Titel in Physik, Astronomie und Astrophysik an der Universität von Chicago und an der Elite Universität Harvard. 1968 wurde Dr. Sagan als Professor an die Cornell Universität als Direktor des Labors für "Planetare Studien" berufen.

Sagan war gleichzeitig ein bekannter Pionier auf dem Gebiet der Exobiologie (die Suche nach ausserirdischen Leben). Beim Jet Propulsion Laboratory in Pasadena half Carl Sagan beim Entwurf und der Leitung der Mariner 2 Mission zur Venus, den Mariner 9- und der Viking- Missionen zum Mars, bei den Voyager-Missionen ins äussere Sonnensystem und der Galileo-Mission zur Venus. Dieser hochkarätige und nicht so leicht von Kritikern als Phantast abzutuende Wissenschafter, rechnete mit einer Million fortgeschrittener Kulturen alleine in unserem Milchstrassensystem. Unsere Spezies wird auf rund eine Million Jahre geschätzt. Wo würde der Homo Sapiens in dreihunderttausend Jahren stehen, falls er sich nicht vorher selbst ausgelöscht hat? Dreihunderttausend Jahre sind im Kosmos ein Wimpernschlag, ein absolutes Nichts.

Wie behandeln uns Ausserirdische?

Robert Charroux, das französische Pendant zu Erich von Däniken, schreibt in seinem Buch "Das Rätsel der Anden" deutsche Auflage 1978 auf Seite 356 in ironischer Weise: "Nach Meinung der Ufologen sollen uns unsere zukünftigen Besucher grösstes Wohlwollen entgegenbringen. Man weiss nur nicht, woher sie das wissen, ob es ihnen ihre Harmlosigkeit oder ihr Idealismus oder ihre Angst gesagt hat." Nach einem Vierteljahrhundert soll der Autor auf seine spitzen Bemerkungen eine konkrete Antwort erhalten, die auch beim Leser allfällige Ängste besänftigen möge

Die Menschheit steht heute an der Schwelle, wo sie sich problemlos vernichten kann. Der grösste Feind des Menschen ist der Mensch! Die Eroberung fremder Kontinente und der Kolonialismus haben mit erschreckender Klarheit gezeigt: Der Homo sapiens ist zurzeit noch zutiefst unreif, andere Kulturen zu respektieren. Die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte liefert ein Bild der Zerstörung, der Rassendiskriminierung, des Sadismus, brutalster Ausbeutung und sinnloser Schlächterei. Dies ist wirklich nicht der empfohlene Referenzausweis, um im Weltall die frohe Botschaft der Erde zu verkündigen. Ob der Homo sapiens jemals einen Beitrag unter den Hochkulturen des Universums leisten kann oder darf, hängt zuallererst von uns selbst ab und erst in zweiter Linie vom Wohlwollen der ausserirdischen Intelligenzen. Diese hätten uns schon längstens ausgebeutet, versklavt oder vernichtet, besässen sie auch nur annähernd so unterentwickelte Charakterveranlagungen wie wir Erdenbürger. Wären diese Intelligenzen so anfällig für Indoktrinationen, Gewalt und Ausbeutung, sie hätten sich mit Sicherheit schon selbst vernichtet, noch bevor sie ihre eigenen Planeten verlassen konnten.

Der Numerus Clausus zum Schutze des Kosmos

Spezies mit von Dogmen zerfressenen religiösen Vorstellungen vernichten sich in ihrem gegenseitigem Hass und Unverständnis unausweichlich, noch bevor sie grösseres Unheil ausserhalb ihrer Welten anrichten können. Nur wenn wir unsere religiöse Indolktrinierung überwinden können, wird es der Menschheit gelingen, den Numerus Clausus zu überwinden, um von den uns weit überlegenen Hochkulturen akzeptiert und gefördert zu werden.

Wir werden mit Sicherheit beobachtet. Unübersehbare Zeichen werden seit Jahren kreiert. Die grossflächigen, hochkomplexen Piktogramme auf Wiesen und Feldern, die schwerstverständliche mathematische Formeln figürlich darstellen, wie beispielsweise das Mandelbrot-Gesetz aus der Chaostheorie, übertreffen auch die Vorstellungskraft der CIA. Mit Sicherheit den geistigen Horizont eines Bauern, der uns einen Schabernack aufbinden will. Wahrscheinlich muss aber jede intelligente Spezies zuerst eine Art von Numerus-Clausus-Test bestehen, bevor hochstehende Zivilisationen ihr Wissen weitergeben. Wie der Student die Matura oder das Abitur absolvieren muss, um sich an der Universität eintragen zu können, wird von der Menschheit zuerst eine bestimmte ethische Reife verlangt.

Würden Sie einem labilen, aggressiven und sadistisch veranlagten Jüngling die Handhabung einer Maschinenpistole erklären und ihn mit dieser Waffe samt Munition ausrüsten? Die Antwort erübrigt sich. Würden Sie die Menschheit mit einer Technologie versehen, mit der sie Zivilisationen in andern Sonnensystemen vernichten und unterdrücken könnte. Wären Sie bereit, die volle Verantwortung zu übernehmen, um beispielsweise das Wort des Islams, oder die frohe Botschaft des überlegenen American way of life, erinnern wir uns ganz kurz an die sadistischen KZ-Torturen im Abu Ghraib Gefängnis, mit roher Gewalt durchzusetzen? Ersparen wir uns die Antwort.

Die Überwindung des geforderten Numerus Clausus, für die Aufnahme unserer Spezies in die Gemeinschaft der kommunizierenden Intelligenzen, und inwieweit wir vom gigantischen Wissen dieser Kulturen lernen dürfen, hängt von uns ab. Es ist ein Numerus Clausus, der einerseits unsere Intelligenz und unsere Erkenntnisfähigkeit prüft. Von noch grösserer Bedeutung und wirklich ausschlaggebend für die Aufnahme in den Club der uns überlegenen Intelligenzien, ist unsere Fähigkeit der emotionalen Intelligenz, der gegenseitigen Achtung und des Respektes vor dem Andersartigen. Die tatsächlich gelebte Toleranz in Glaubensfragen, politischen Anschauungen und die Bereitschaft mit Liebe und Respekt auch andern Kreaturen, die völlig anders als wir aussehen, zu begegnen. Denn die Schöpfung zeichnet für das ganze Universum verantwortlich. Die Erde und der Mensch als höchstentwickeltes Lebewesen auf diesem Planeten sind mit absoluter Gewissheit nicht der Kulminationspunkt in der seit dreizehn Milliarden Jahren währenden Schöpfungsgeschichte des Universums.

Die Macht der Indizien - Muroc Fligth Basis

Der verantwortungsvolle Umgang mit Massenvernichtungswaffen, ohne Zweifel der gefährlichste Test für die Menschheit im 21. Jahrhundert, gehört mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum grossen Lehrplan der Schöpfungsgeschichte. Nur reife Zivilisationen können und dürfen in die Gemeinschaft der universellen Familie der Hochkulturen aufsteigen. Die akzeptieren doch keine Killer und Bastarde unter ihresgleichen: Piraten und Freibeuter, die dann unterlegene Kulturen unterdrücken und ausbeuten, wie wir es auf Erden zur Genüge gesehen haben. Vielleicht müssen wir tatsächlich froh sein, wenn wir uns selbst zerstören. Aus der Einsicht heraus, wenigsten für ein paar tausend Jahre zurückgeworfen zu werden und keinen ausserplanetarischen Schaden anrichten zu können. Vielleicht ist es nicht das erste Mal, dass uns dieses Malheur oder Ungeschick passiert. Trotzdem erhält man beim Auswerten der Berichte, die von ausserirdischen Kontakten erzählen, wirklich den Eindruck, diese Intelligenzen wollten uns gezielt helfen. Es sind zu viele amerikanische Präsidenten Zeugen von UFO-Sichtungen geworden, wobei aber nur Jimmy Carter den Mut aufbrachte, die Begegnung von NICAP aufzeichnen und somit offiziell beglaubigen zu lassen.

Der bedeutungsvollste Kontakt wurde wahrscheinlich dem US-Präsidenten Dwight Eisenhower zuteil, der als Oberkommandierender der Alliierten Streitkräfte in Europa im Zweiten Weltkrieg, die Gräuel des Krieges nur zu gut kannte. Der Einfachheit halber werden hier Originaltexte aus dem Internet zitiert. Es sind dies allesamt Aussagen, die anderweitig bei Autoren wie Johannes von Buttlar, Leonard Springfield, Charles Berlitz und vielen anderen ausführlich beschrieben und im Quervergleich analysiert wurden. Quelle: www.grmaca.com/Astronomie/Planeten/Besucher/UFO_kontakte/body_ufo_kontakte.html

1954, 20. Februar. US-Präsident Eisenhower verschwindet für einige Stunden aus dem Rampenlicht der Welt-Öffentlichkeit ohne seine Leibwächter mitzunehmen. Offiziell ist er nach Kalifornien gekommen, um Golf zu spielen. Er wohnt auf der Ranch eines seiner Freunde, Paul Roy HELMS, obwohl er gerade erst vor 5 Tagen von einem längeren Jagdausflug aus Georgia zurückgekehrt war. Die Ranch liegt bei Palm Springs, nicht weit von Muroc entfernt. Am Abend breitet sich Unruhe unter den anwesenden Journalisten aus. Spekulationen entstehen, dass dem Präsidenten etwas ernsthaftes zugestoßen sei, während offizielle Stellen verlautbaren, dass alles in Ordnung sei. Als aus vertraulicher Quelle durchsickert, dass der Präsident tatsächlich nicht auf der Ranch ist und Pressesekretär James HAGGERTY mitten aus einer Grillparty abberufen wurde, um ein Statement abzugeben, brennen einige Sicherungen durch.

Im Presseraum des Mirador-Hotels entsteht, was die TIMES später als 'Demonstration journalistischer Massenhysterie' bezeichnet. UNITED PRESS meldet, Eisenhower wäre offenbar ernsthaft krank. ASSOCIATED PRESS sticht seine Kollegen aus mit der Nachricht, der Präsident wäre tot. Sie müssen dementieren, als HAGGERTY schlecht gelaunt, aber feierlich verkündet, Eisenhower hätte sich eine Zahnkrone an einem Hühnerbein ausgebissen, sein Gastgeber hätte ihn zum nächsten Zahnarzt, Dr. F. A. PURCELL gebracht. Die Presse gibt sich zufrieden, niemand fragt, warum dieser Zahnarzt-Besuch offenbar einen ganzen Tag gedauert hat und warum er deshalb 'bei Nacht und Nebel' ohne Leibwächter verschwinden musste. PURCELLS Frau verweigert später bei einem Interview durch den UFO-Forscher William Moore jeden Kommentar dazu. Sie verbittet sich zudem nachdrücklich, im Zusammenhang mit der Zahn-Affaire zitiert zu werden und dass sie bestätigt hätte, ihr Mann habe den Präsidenten behandelt. Ein ziemlich seltsames Verhalten für die Frau eines Provinzzahnarztes, der eigentlich stolz sein müsste, 'den Präsidenten behandelt zu haben'.

1954, 16. April. Der Metaphysiker Meade LAYNE aus San Diego / Kalifornien erhält einen Brief von seinem Freund Gerald LIGHT vom mächtigen US-Medienkonzern CBS. Was LIGHT in diesem Brief schildert, lässt die 'Hühnerbein-Affaire' tatsächlich als politisches Tarn-Manöver erscheinen:

Lieber Freund !

Ich komme soeben von Muroc zurück. Dieser Bericht ist wahr - niederschmetternd wahr! Ich unternahm die Reise in Gesellschaft von Franklin ALLEN von der Hearst-Presse und Edwin NOURSE vom Brookings-Institut (Tumans Finanzberater) und Bischof McINTYRE aus Los Angeles. (Diese Namen sind vorläufig vertraulich zu behandeln, bitte!)

Als wir das Sperrgebiet betreten durften (nachdem wir ungefähr sechs Stunden lang überprüft und nach jeder kleinsten Einzelheit, jedem Ereignis, jedem Aspekt unseres privaten und öffentlichen Lebens gefragt worden waren), hatte ich das deutliche Gefühl, das Ende der Welt sei gekommen, auf eine phantastische und realistische Weise. Denn ich habe niemals zuvor so viele menschliche Wesen in einem solchen Zustand kompletten Zusammenbruchs und absoluter Verwirrung gesehen - es scheint ihnen klargeworden zu sein, dass ihre eigene Welt tatsächlich mit einer solchen Endgültigkeit zu existieren aufgehört hat, dass es jeder Beschreibung spottet. Die Realität von Flugkörpern einer "anderen Dimension" ist ein für allemal aus dem Bereich der Spekulation verschwunden und auf schmerzliche Weise in das Bewusstsein jeder verantwortlichen wissenschaftlichen und politischen Gruppe eingedrungen.

Während meines zweitägigen Aufenthaltes habe ich fünf einzelne und deutlich verschiedene Typen von Flugkörpern gesehen, die von unseren Luftwaffenexperten studiert wurden - dank der Erlaubnis und Mithilfe der Ausserirdischen !

Ich finde einfach keine Worte, um meine Reaktion zu beschreiben. Aber es ist schliesslich geschehen. Es ist eine historische Tatsache.

Präsident Eisenhower hat, wie Du vielleicht schon weisst, während eines kürzlichen Urlaubs in Palm Springs eines nachts heimlich Muroc besucht. Und ich bin überzeugt, dass er sich über den fürchterlichen Konflikt zwischen den verschiedensten "Autoritäten" hinwegsetzt und sich direkt über Radio und Fernsehen an die Menschen wenden wird - falls diese ausweglose Situation noch lange anhält. Soviel ich erfahren konnte, ist eine offizielle Stellungnahme in Vorbereitung, sie soll Mitte Mai abgegeben werden.

Ich überlasse es Deiner ausgezeichneten Kombinationsgabe, Dir das rechte Bild von dem geistigen und emotionellen Inferno zu machen, das jetzt in den Köpfen von hunderten unserer wissenschaftlichen "Autoritäten" und all der weisen Männer der verschiedenen Fachrichtungen unserer zeitgenössischen Physik herrscht. In manchen Fällen konnte ich eine Welle des Mitleids nicht unterdrücken, die mein Innerstes überflutete, als ich die sonst so brillanten Geistesriesen in pathetischer Verwirrung um eine rationale Erklärung ringen sah, die es ihnen erlauben würde, sich ihre vertrauten Theorien und Konzepte zu bewahren.

Und ich danke meinem Schicksal dafür, dass es mich schon vor so langer Zeit in das metaphysische Dickicht geschickt und gezwungen hat, den Weg hieraus selber zu finden. Es ist wahrlich kein Vergnügen, solche Geistesgrössen sich vor absolut unbegreiflichen Aspekten der "Wissenschaft" krümmen zu sehen. Ich hatte schon ganz vergessen, wie gewohnt Dinge wie Dematerialisation von "festen" Objekten meinem eigenen Verstand bereits geworden sind.

Das Kommen und Gehen eines ätherischen - oder geistigen - Körpers ist mir in diesen vielen Jahren schon so vertraut geworden, dass ich gar nicht daran gedacht habe, eine solche Manifestation könnte das seelische Gleichgewicht eines Menschen, der nicht derart vorbereitet ist, stören. Diese achtundvierzig Stunden in Muroc werde ich niemals vergessen!

Gerald Light

Tatsächlich wird LIGHTs Version von Geschehnissen am 20. Februar 1954 von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt:

1954, Sommer, der britische UFO-Forscher Desmond LESLIE stösst bei seinen Recherchen auf einen Luftwaffenangehörigen, der ihm bestätigte, dass "Präsident Eisenhower während seines Urlaubs in Palm Springs auf Muroc war, um gelandete ausserirdische Flugkörper zu besichtigen. Eine "Untertasse", ein 35 Meter breiter Flugkörper, der auf einer Landebahn von Muroc gelandet war, wurde in Hangar 27 schwer bewacht verborgen gehalten. Männer, die vom Urlaub zurückkamen, wurden plötzlich nicht mehr in die Basis gelassen, sondern erhielten Befehl, zu "verschwinden". Einigen von ihnen wurden ihre persönlichen Besitztümer ans Tor gebracht, ohne dass sie die Basis betreten durften. Leute, die zu dieser Zeit zufällig vorübergehend auf Muroc waren, durften den Stützpunkt unter keinen Umständen verlassen.

1954, der Schriftsteller Frank SCULLY, der sich in diesem Jahr ein Blockhaus oberhalb von Edwards gekauft hatte, erfährt von einem der Zimmerleute, die für ihn arbeiten, und der als Zivilangestellter für Edwards tätig ist, dass der Präsident tatsächlich vor einigen Monaten die Edwards AFB besucht hat, und er sich gewundert hat, dass am nächsten Tag nichts davon in den Zeitungen stand.

1982, Jahresende, ein Mitglied des britischen Oberhauses, der Earl of CLANCARTY, veröffentlicht den ihm zugegangenen vertraulichen Bericht eines im Ruhestand befindlichen ehemaligen US-Spitzen-Testpiloten: "Der Pilot", so CLANCARTY, "war einer von 6 Leuten, die bei Eisenhowers Zusammenkunft mit Ausserirdischen dabei waren." Er wurde als technischer Berater hinzugezogen wegen seines Charakters und seiner Fähigkeit als Testpilot - in seinem Bericht heisst es:

Fünf verschiedene fremde Raumschiffe landeten auf der Basis. Drei waren untertassenförmig, zwei zigarrenförmig. Eisenhower, der genau zu dieser Zeit gerade im nahegelegenen Palm Springs zur Erholung war, wurde anscheinend von Militär-Beamten herbeigerufen. Während Eisenhower und seine kleine Gruppe zuschaute, stiegen die Extraterrestrier aus, näherten sich ihnen. Die Fremden sahen ähnlich wie Menschen aus. Sie hatten etwa die gleiche Größe, waren gebaut wie ein durchschnittlicher Mensch, konnten Luft atmen ohne Helm.

Die Außerirdischen sprachen Englisch und sagten Eisenhower, sie wollten ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um die Menschen über ihre Gegenwart zu informieren. Eisenhower sagte ihnen, er glaube nicht, dass die Welt darauf vorbereitet sei und hatte Sorgen, dass eine Bekanntgabe eine Panik auslösen würde. Die Fremden schienen zu verstehen und erklärten dann, sie würden weiterhin mit Einzelmenschen isolierten Kontakt aufnehmen, bis die Erden-Menschen an sie gewöhnt wären. Eisenhower erklärte, er denke, das sei richtig, solange sie keine Panik und kein Durcheinander erzeugen würden.

Dann führten die Fremden dem wie gelähmt dastehenden Präsidenten und seiner Begleitung ihre ehrfurchtgebietenden technischen Möglichkeiten vor. "Sie zeigten dem Präsidenten ihr Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit, sich selber unsichtbar zu machen. Dies bereitete dem Präsidenten eine Menge Unbehagen, weil keiner von uns sie sehen konnte, obwohl wir wussten, dass sie da waren. Dann stiegen die Fremden in ihre Schiffe und starteten. Alle von uns wurden auf strengste Geheimhaltung vereidigt."

Lord CLANCARTY: "Der Pilot hat niemals zu irgendeinem Menschen darüber gesprochen - aber jetzt ist jeder tot, der dabei war, ausser ihm selbst."

Mitte der 50er Jahre, ein Feldwebel schildert dem Los Angeles-UFO-Experten Gabriel GREEN die Landung der Schiffe Ende Januar 1954 : "Ich war beim Geschütz-Exerzieren unter dem Kommando eines Generals. Wir haben mit scharfer Munition geschossen - als plötzlich fünf UFOs direkt über uns flogen. Der General befahl allen Batterien, sofort das Feuer auf die Schiffe zu eröffnen. Das taten wir auch - aber unsere Geschosse hatten keinerlei Wirkung. Wir haben dann aufgehört zu schießen und beobachteten die UFOs beim Landen neben einer der großen Hallen."

1978, 10. April, der US-Astronaut Gordon COOPER bestätigt in der MERV GRIFFIN-SHOW, Amerikas populärster Talkshow, die Geschichte, dass ein Raumschiff in Amerika landete. Es gab da Insassen, unsere Regierung hat das Metall gesehen und weiss, wie diese Wesen aussehen. COOPER selbst bestätigte später in einem Interview mit dem US-Autor Timothy GREEN-BECKLEY, dass ihm während seiner Dienstzeit ein Film vorgeführt wurde, der eine UFO-Landung auf einer kalifornischen Luftwaffenbasis Anfang der fünfziger Jahre zeigte.

1976, 1. März, der Ex-Luftwaffenangehörige Paul SOLOMON enthüllt weitere Details über den Kontakt mit Eisenhower: "Eines Tages ereignete sich ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des Kommandeurs zum Beobachtungsturm eilen ließ. Von dort aus beobachtete der Kommandeur eine Scheibe von 60 - 100 m Durchmesser, die direkt über der Startbahn schwebte. Das seltsame Objekt wurde stundenlang beobachtet - buchstäblich so lange, bis jeder einzelne Mann auf der Basis davon wusste.

Alle Urlaubsscheine wurden gesperrt. Jedermann musste im Quartier bleiben. Niemand wurde über das weitere Geschehen informiert. Alle hatten natürlich eine Heidenangst, denn jeder wusste, dass das Ding da draussen bereits seit Stunden über der Startbahn herumflog, von einer Seite zur anderen, auf und ab, lauter Flugmanöver, die einfach nicht mit konventionellen Flugobjekten in Verbindung zu bringen waren - das Ding da draussen trotzte einfach allen Spielregeln der Physik. Schliesslich wurden wir alle zusammengerufen und erhielten Befehl, auf unsere Arbeitsplätze zurückzukehren, um alles für Präsident Eisenhower vorzubereiten, der inzwischen auf dem Stützpunkt eingetroffen war.

Dann wurde es erst richtig geheimnisvoll, denn das Gerücht verbreitete sich, die Insassen des Dings hätten nach Eisenhower verlangt und er werde sogar an Bord gehen. Natürlich erhielten wir alle genaue Anweisungen - in einem großen Raum wurde uns klargemacht, was wir sagen und was wir nicht sagen durften. Was wir damals nicht sagen durften, will ich Ihnen heute berichten. Wir haben natürlich niemals erfahren, ob das, was uns offiziell gesagt wurde, auch tatsächlich geschehen war - was wir mit Bestimmtheit wussten, war lediglich die Tatsache, dass Eisenhower zuvor nicht erwartet worden war.

Dann geschah die Sache mit dem UFO und plötzlich war Eisenhower da. Nachdem der Präsident die Basis wieder verlassen hatte, gab es laufend neue Instruktionen. Zweifellos war man noch unentschlossen, was veröffentlicht werden sollte und was nicht. "Von einem Offizier, der dabei war, als Eisenhower an Bord des UFOs ging, erfuhr SOLOMON vom Inhalt der Gespräche des Präsidenten mit den Außerirdischen:

Das Wichtigste war, dass wir wissen und lernen müssten, uns als Bürger einer planetarischen Familie zu betrachten, und dass wir die Verpflichtung haben und beginnen sollen, uns als Teil einer Familie zu benehmen. Wir müssten schleunigst die Vorstellung aufgeben, dass wir tun und lassen könnten, was wir wollten. Erst dann, wenn wir anfangen, uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien Teil derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen unserer Erde sehen. Sobald wir erst einmal gelernt hätten, mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen.

US-Oberstleutnant i.R. Wendelle C. STEVENS interviewte die Nichte eines US-Admirals, die Anfang der 50er Jahre von Ausserirdischen kontaktiert wurde. Die Nichte erzählte ihm, dass sie eines Tages von Eisenhower persönlich eingeladen wurde und ihm von ihren Kontakten mit Ausserirdischen berichtete. Was immer sie sagte, Eisenhower bestätigte, dass sie ihm das auch gesagt hätten, als er sie getroffen hat. Die Admiralsnichte fragte: "Aber wenn Sie das alles schon wissen, warum geben Sie das nicht der Öffentlichkeit bekannt?" - "Meine Güte", antwortete Eisenhower, "ein Präsident regiert nicht allein. Meine Berater sind der Meinung, dass eine solche Bekanntgabe unser Land in ein Chaos stürzen würde."

1989, 23. Mai, jene von LIGHT erwähnten Autoritäten waren mächtig genug, die Begegnung auf Muroc geheim zu halten und das Hilfsangebot der Ausserirdischen zurückzuweisen. Wie das geschah erklärt der Ex-Geheimdienstler Milton William Cooper in seinem Papier The Secret Government (Die geheime Regierung): In diesem Zeitraum (1954) kontaktierte eine Rasse menschlich aussehender Ausserirdischer die US-Regierung. Diese Gruppe Ausserirdischer ... bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Sie forderten - das war ihre Hauptbedingung - dass wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit, uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht einmal in der Lage wären, verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir besässen. Sie glaubten, dass wir jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns gegenseitig zu zerstören.

Diese Rasse erklärte, wir seien auf einem Pfad der Selbstzerstörung und müssten aufhören, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten. Wir müssten lernen, in Harmonie mit der Schöpfung zu leben. Demgegenüber war man äusserst skeptisch, speziell betreffend der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Die Verantwortlichen im Jahre 1954 glaubten nicht, eine Abrüstung wäre im Interesse der Vereinigten Staaten und fürchteten, vor den Ausserirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen.

Konklusion - ist die USA schuld an der Selbstzerstörung der Menschheit?

Es ist nicht unser Anliegen, UFO-Literatur zu propagieren. Aber die Vielzahl von Indizien und das beinahe nahtlose Zusammenfügen unterschiedlichster Puzzlesteine spricht eindeutig für eine Begegnung Präsident Eisenhowers mit Ausserirdischen. Jeder aufgeklärte Amerikaner und viele kritische Erdenbürger aus allen Erdteilen wissen, die US-Regierung beugt die Wahrheit dank ihrer Machtstellung, wenn sie ihr nicht in den Kram passt. Die amerikanische Regierung verfügt über ungeheure finanzielle Mittel und die erforderliche Medienmacht, um Kritiken einzudämmen und Meinungen zu manipulieren.

Das Fehlen der angekündigten Massenvernichtungswaffen im Irak hat bei der amerikanischen Bevölkerung nur wenig Unmut ausgelöst. Aber zwischen einer faulen Kriegsbegründung und dem Verschweigen einer ausserirdischen Kontaktnahme mit dem konkreten Angebot zur ethischen Entwicklung der gesamten Weltbevölkerung, bestehen Welten. Dieses für die Menschheit so bedeutende Treffen zwischen einem US-Präsidenten und ausserirdischen Intelligenzen liegt nun bereits fünfzig Jahre zurück. Alle interessierten Bürger sollten auf internationaler Ebene mit Vehemenz, politischen Druck aud die US-Regierung ausüben, damit die Wahrheit endlich ans Tageslicht kommt. Die letzten Zeugen und involvierten überlebenden Wissenschafter sollten vom Eid der Verschwiegenheit entbunden werden. Diese für das Wohl der Menschheit so entscheidende Begegnung und Angebot sollte endlich verkündet werden.

Wie bereits schon erwähnt, machen ausserirdische Intelligenzen seit Jahren behutsam auf sich aufmerksam. Wie erklären wir uns die äusserst komplexen und in ihrer Schönheit kaum zu überbietenden Piktogramme (Kornkreiszeichen)? Es sind allesamt ästhetische Kunstwerke von höchster Vollendung. Abstraktionen von kompliziertesten mathematischen Formeln, die wahrscheinlich nur von unseren besten Mathematikern nachvollzogen werden können und die Phantasien eines Bauern turmhoch übertreffen. Kennen wir die Kommunikationsmöglichkeiten der Schöpfung? Von den uns bereits bekannten interkonstellaren Sprachen und Gesetzen, dürften die Mathematik und Physik eine wichtige Rolle einnehmen. Damit auch der Normalbürger diese Zeichen verstehen kann, wird die Mathematik und Physik nicht in Formeln kommuniziert, sonder iin wunderschöne Bilder übersetzt. Perfekte Kunstwerke, die in Windeseile in einem unbemerkten Moment in einer Dimension von hundert und mehr Metern Grösse in Kornfelder gedrückt werden, ohne die Ähren absterben zu lassen. Keine irdische Technologie kann solch komplizierte Formen entstehen lassen, ohne allfällige Spuren und Abdrücke von Hilfsmitteln auf der Erde zu hinterlassen.

Wir brauchen tatsächlich keine millionenschweren Teleskope, um den Weltraum auf ausserirdische Signale und Zeichen abzuhorchen, um das Sein von ausserirdischer Intelligenz nachzuweisen. Offene Augen und ein ganz normaler Verstand genügen, um zu sehen, was es zu sehen gilt. Eine nicht von Dogmen überschattete Weltanschauung reicht aus, um zu verstehen, was es zu verstehen gilt. Wir müssen hinhören, was diese Intelligenzen uns zu sagen haben. Und von allergrösster Wichtigkeit ist: Die erteilten Ratschläge sollten sehr ernst genommen werden. Denn wegen Nichts sind sie nicht zu uns gekommen. Wie können wir aber Ratschläge umsetzen, wenn von offizieller Seite solch wichtige Begebenheiten kategorisch abgestritten werden? Wir müssen den verantwortungslos handelnden Politikern das Handwerk legen, bevor es zu spät ist!

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